Ansätze kunsttherapeutischer Forschung by Peter Petersen (auth.), Prof. Dr. med. Peter Petersen (eds.)

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Gutachtenkolloquium 4: Wirbelsäulenverletzungen, Wirbelsäulenschäden, Periphere Nervenschäden, Kniegelenkschäden unter besonderer Berücksichtigung der neugefaßten BK Nr. 2102

Schwerpunkt des four. Bandes der Reihe "Gutachtenkolloquium" ist die Wirbelsäule sowie als aktuelles Thema die Neufassung der Berufskrankheit Nr. 2102 (Meniskusschäden). Die Erörterung der beiden Hauptthemen - Wirbelsäulenverletzungen/Wirbelsäulenschäden, periphere Nervenschäden - hat zum Ziel, klare Richtlinien für die Begutachtung von Veränderungen im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule zu erarbeiten.

Strategisches Kompetenzmanagement: Von der Strategie zur Kompetenzentwicklung in der Praxis

Unternehmen, die übermorgen noch erfolgreich sein wollen, sollten sich heute überlegen, used to be sie morgen dafür tun müssen. Zu den zentralen Erfolgsfaktoren gehören die Entwicklung und Umsetzung einer Strategie zur Kompetenzentwicklung. Dieses Buch zeigt theoretisch fundiert und anhand von innovativen Praxisbeispielen, wie Unternehmen sich dieser Herausforderung erfolgreich stellen und dadurch Wettbewerbsvorteile erzielen.

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Plotzlich werden die unzusammenhiingenden Elemente zu einer Gestalt. Ebenso plotzlich 48 E. Weymann gewinnt der Analytiker eine innere Evidenz, wozu er deuten soH und wie die Deutung gegeben werden muB (Anni Reich, zit. nach Lorenzer 1970, S. 86). Wir konnen festhalten: Das Evidenzerlebnis, das uns so plotzlich iiberkommt, scheint mit der Wahrnehmung von Gestalten zu tun zu haben. Der "erlebte Zusammenhang" zwischen den bis dahin verwirrenden Einzelheiten vermittelt uns ein GefUhl von Klarheit und Sinnfiilligkeit.

Sie sind zu verstehen als ein Gleichklang oder ein Spiegelbild und bilden die Grundlage des Sicherkennens und des Sicherkanntfiihlens. Sie haben unterschiedliche Bedeutung. Das Messer und der Schuh bei Magdalena sowie der Rucksack bei Frau N. waren Bilder, die mit den verbalen Mitteilungen nichts zu tun hatten, und waren offenbar eine Botschaft aus einer anderen Schicht des BewuBtseins. Sie waren den Patientinnen auf verschiedenen Ebenen ihrer Existenz deutbar und wurden ihnen erst bewuBt, als sie sie sahen.

Ais Beweis dafiir verweist er auf ein Experiment von Rhine. Es geht um ein Kartenexperiment, in dem eine yom Experimentator getrennte Versuchsperson die Reihenfolge der Karten erraten muB. Die Treffsicherheit war immer hOher als die Wahrscheinlichkeit, und zwar unabhangig davon, wie weit beide voneinander getrennt waren. Auch vorhergesagte Zeichen der Kartenreihe wiesen die gleiche Haufigkeit auf und bewiesen, daB solche Experimente nicht kausal und nicht abhangig von Raum noch von Zeit sind.

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